In den Bildern von Lidia Barbara Gordon stehen die porträtierten Kinder zentral im besten Wortsinne.

Der sie umgebende Raum ist allenfalls durch Andeutungen zu erkennen, nichts soll vom eigentli-chen Gegenstand ablenken. Höchstens einige Attribute wie ein Würfel oder ein Luftballon erweitern das jeweilige Bild, stehen dabei aber ganz im Dienste des Porträts.

Die Kinderbilder sind stark von der Absicht geprägt, den so genannten natürlichen Charakter des Kindes als Individuum auszudrücken. Kindheit ist für die Lidia Barbara Gordon ein noch ungeprägter Raum, der nicht den Einschränkungen der Erwachsenenwelt unterliegt.

zytat von der Kunsthistorikerin Hilden 27. 08. 2011 ©Dr. Angelika Hille-Sandvoss
Prinzen und Prinzessinen

Entstehungsjahr: 2010 / 2011

"Der Gesang", 2009
"Hänsel und Gretel beim Spiel im Kindergarten", 2009
"Hänsel und Gretel im Kindergarten", 2009
Entstehungsjahr: 2002 / 2005

"Jan Wellem beim Spiel mit Mädchen", 2008

Kind in der Kunst

Hier kommt der natürliche, nicht verzerrte Charakter der Kinder zum Ausdruck. Dies geschieht nicht nur in naturalistischer Darstellung, sondern durch Form und Farbe.

Ein Kind nicht als Motiv betrachten, sondern ihm eine Seele mit Wünschen, Vorstellungen und Hoffnungen verleihen. Nur wenigen Malern gelang es, die unschuldige Seele wiederzugeben.

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L. B. GORDON

Malerei, Grafik, Zeichnen, Computergrafik, Fotografie

Kontaktadresse: www.Lidia-B-Gordon.de, eMail:Lidia.Gordon@gmx.de, Tel: 0151 / 21792175, 0211 / 7487397